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Gewaltbereite Gegend die Kleinstadt Fulda - was können wir in der Präventionsarbeit von den Rettungskräften lernen?

 

SE: 06.08 - Kirchhoff - In Fulda geht es heiß zu. In  der Kleinstadt gibt es schon gleich am Bahnhof und Umgebung   alles - Sex - Drogen und Gewalt. 

 

 

Gewalt - sogar die Polizei ist vorsichtig am BahnhofGewalt - sogar die Polizei ist vorsichtig am Bahnhof

 

Der Oberbürgermeister der Stadt Dr. Heiko Wingenfeld konzentriert sich aber lieber auf angeblich gewaltbereite ferne Metropolen des Landes - die keines wegs in derer Randgebieten so viel Polizei, Krankwagenaufgebote und nächtliche und tägliche Zwischenfälle aufzubieten haben - natürlich im Sinne der Gewaltprävention.

Lieber mit dem Finger auf Orte und andere weit weg weisen - als einmal   in die eigene Stadt geschaut. Gewaltprävention auf Fuldaisch eben.Prof. Dr. Dehler legte es schon dem OB Möller auf einer Webseite einst nahe.

 

Jedoch vom Heilhitlerrufer bis zum angeblich gewaltbereiten Ausländer  ist alles da. Rassistischen Vermietern und angeblichen "psychisch Kranken" der durch die Stadt irre -   Es gibt nichts was Fulda nicht zu bieten hat?

 

Wo sind die Gewaltpräventionskonzepte der Jugendhilfe in Fulda nur zu finden - in Hamburg erörterte man in parlamentarischen Ausschüssen was man von Rettungsdiensten lernen könne.

Kann man in  der Prävention von Rettungsdiensten lernen?Kann man in der Prävention von Rettungsdiensten lernen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den nächsten Wochen widmen wir uns dem Thema Rassismus und Gewalt in Fulda. Kirchhoff

Hier finden Sie Presse, Medien und Autoren aus dem kritischen Fach zu Ihrer Information. Seite aktuelle noch im Aufbau.

 

Süddeutsche Zeitung 2015 - Mein Kommentar in der Sonderbeilage - Jugendamt " in fremden Händen" v. den Journalisten Langhans und Stadler. https://sz-magazin.sueddeutsche.de/familie/in-fremden-haenden-82012

Die Süddeutsche Zeitung zu lesen immer lohnenswert.  Als eine der großen Zeitungen Deutschland ist diese fast immun gegen die Einflussnahmen von Ämtern und Politik noch wie es Pressearbeit sein sollte und kann auch kritische Themen publizieren. 

Sozialenergie empfiehlt die regelmäßige Lektüre dieser Zeitung und Journalisten. Diese ist als zitierfähig im Sinne einer Quellenangabe auch gängig normalerweise breit anerkannt.

Eine dort zitierte Aussage die ich traf - die mir besonders als Message am Herzen lag -  war:

"Klaus-Uwe Kirchhoff — Sozialpädagoge, Verfahrensbeistand: Oft habe ich in Sorgerechtsverfahren den Eindruck: Hier sitzt ein Dutzend Experten, deren einziges Ziel es ist, herauszuarbeiten, wie schlecht die jeweiligen Eltern für ihr Kind sind. Das gilt besonders, wenn die Inobhutnahme bereits erfolgt ist: Das Jugendamt wie auch das Gericht haben dann ja ein großes Interesse, wirklich etwas zu finden, was sie den Eltern vorwerfen können. Sonst hätten sie ein Kind zu Unrecht aus der Familie genommen und quasi eine Menschenrechtsverletzung begangen."

 

Natürlich kann Presse als 4. Gewalt Abhilfe schaffen bei Justizskandalen -als Nachredner von Herrn Gustl Mollath - weiß ich was im Staate alles möglich war und ist und nur durch Medien korrigierbar war. Auf der Gießener Akademischen Gesellschaftstagung hatte ich daher spontan auch durch Aktivsten der Jugendhilfe und Netzwerklern die zu Gruppierung "Väterszene" erhalten. Jedoch sehen Sie bei Interesse selbst den Vortrag hierzu aus dem Jahre 2013: siehe 1. Filmbeitrag ganz unten.

 

 

 

 Interessant waren die Ergebnisse der Netzwerke der Jugendhilfe und an Gerichten - insbesondere weil ein Netzwerk mit lauter  Superhelden aus sciencefiction Comic Pseudonymen meist Sachverständige der Psychologieszene oder derer Bekanntschaften - sich als im "Skeptiker" veröffentlichende Pseudoverschwörungstheoretikerjäger offenbarten - - wie das Netzwerk "Psyram" - dabei wilde Zuordnungen unternahmen. Zu "Psyram" & Co. wie die "Ruhrbarone" um den Sachverständigen und Journalisten Dr. Sebastian Bartoschek empfehle ich den Film: "Zensur Kenfm" - ich sprach mit den Journalisten wie Herrn Fiedler zu Rufmorden und anderen Praktiken die tatsächlich vorkamen und vorzufinden sind. Der "Bund deutscher Psychologen" BDP trat schon als Kläger gegen Frau Dr. Christidis auf und versagte mit seinen Begehren am Gericht. Die Anschwärzung von Personen und Kontaktschuldfallenarbeit alter Tage scheint noch immer so mancher Fachkraft Hobby in Deutschland:

 https://www.youtube.com/watch?v=tef7bgwInjY

 

Danke daher auch anderen zu Beschlüssen und Artikelmöglichkeiten der Richtigstellungen wie 2016:

 

https://www.noz.de/lokales/dissen/artikel/797939/fall-czichowski-streit-um-umgangsrecht-eskaliert

 

Längeres Zitat aus dem Artikel in Osnabrück - eine übrigens hervoragende lesenwerte Zeitung:

" Denn Thomas Saschenbrecker hat einen Befangenheitsantrag gegen den zuständigen Richter gestellt. Grund: Der Richter hat einen Bevollmächtigten, den Sozialpädagogen Klaus-Uwe Kirchhoff, von dem sich Ellen Kuhröber in die Anhörung begleiten lassen wollte, abgelehnt. Grundsätzlich wird am Familiengericht unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt. Einen Bevollmächtigten an Stelle oder zusätzlich zu einem Rechtsanwalt zu ernennen ist trotzdem erlaubt, allerdings unter gewissen Voraussetzungen.

Gesetzliche Voraussetzungen nicht erfüllt

In dem Schreiben, das unserer Redaktion vorliegt, erklärt der zuständige Richter, dass der Bevollmächtigte von Ellen Kuhröber die gesetzlichen Voraussetzungen nicht erfüllt. „Er ist weder Beschäftigter der Antragsstellerin, noch Angehöriger, Beteiligter oder Notar.“ Das Gericht könne, so heißt es weiter, auch andere Personen zulassen, „wenn dies sachdienlich ist und hierfür nach den Umständen des Einzelfalls ein Bedürfnis vorliegt.“ Das allerdings sieht das Gericht als nicht gegeben an. Interessant ist schließlich ein weiterer Ablehnungsgrund: „Die Antragsstellerin will Herrn Kirchhoff ausdrücklich als Vertreter des Vereins Väteraufbruch in das Verfahren hineinbringen. Bei dem Verein handelt es sich gerichtsbekannt um eine Lobbygruppe, die schwerpunktmäßig die Rechte der Väter vertritt.“

 

Kein Mitglied in Verein

Dieses Argument stößt Thomas Saschenbrecker übel auf: „So etwas habe ich wirklich noch nie erlebt!“ Denn die Behauptung sei falsch, der Bevollmächtigte Klaus-Uwe Kirchhof würde dem Verein Väteraufbruch angehören. Der Verein bestätigt diese Aussage. Unserer Redaktion liegt ein Schreiben des Bundesgeschäftsführers vor, wonach Kirchhoff nie Mitglied von Väteraufbruch war und es auch keinerlei Zusammenarbeit gab oder gibt. Tatsächlich ist Klaus-Uwe Kirchhoff ein Sozialpädagoge, der wie Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker Eltern und Großeltern in ganz Deutschland beim Kampf um das Sorge- oder Umgangsrecht für ihre Kinder und Enkelkinder unterstützt."

 

 Es wird beruhigen dass mit einem kleinen Aktenvermerk sich die Sache erledigt hatte. Ich bekam einen echten deutschen Beschluss eines Gerichtes der auch meine Veröffentlichungen auf den Seiten des VAFK e.V. ausdrücklich verwies und einen Link dazu angab. Kernproblem ich fand auf der Frankfurter Webseite nicht einmal meinen Namen - geschweige denn einer meiner Artikel. Mahnte daher i.S. Datenqualität - Quellensicherheit  den Richter V. am AG Bersenbrück - insbesondere weil ich eine Frau und keinen Vater vertrat an diesem Tage und Gericht. Ich dies aber schon oft an anderen Gerichten konnte und zwar mit Erfolg.

 

"Kevin in Bremen, Lea-Sophie in Schwerin und Chantal in Hamburg" - aufgrund dieser 3 Fälle war ich als Fachkritikleister in die Städte Hamburg, Schwerin und Bremen gebeten. In mehreren norddeutschen Medien zu sehen wie ich um Kommentar gebeten werde zu Zweifelsfragen der Jugendhilfe .

z.B. im NDR Fernsehen: https://www.ndr.de/nachrichten/Kindeswohl-Wenn-Eltern-am-Jugendamt-verzweifeln,kindeswohl109.html

 aber auch gerade jetzt noch in der Gegenwart 2018 sind einige absurde Vorkommnisse der Jugendhilfe in Deutschland untersuchbar gewesen und ohne Hilfe ausgezeichneter - und wirklich mal nachfragender Journalisten wie Herrn Buschmann - wäre sicher alles dubios ruhig um Lande. Man sieht also auch in den kleinen Regionen findet man Hilfe und Klasse Journalisten die helfen können als 4. Gewalt:

https://www.weser-kurier.de/region/wuemme-zeitung_artikel,-die-jugendaemter-sind-total-ueberfordert-_arid,1726024.html

Der Printartikel der Osterholzer Kreistageblattes war unter dem Tenor "Wenn aus dem Regelfall der Notfall wird" am 27.04.2018 auf S. 2 zu lesen.

Ein paar Kuriositäten kamen hierbei gleich wieder vor: Das Jugendamt Osterholz-Scharnbek beauftragte den Ra Hofmann aus Hamburg.

Er lehnte meine Teilnahme als Beistand ab, da ich ein "Reichsbürger" sein könne. Das Gericht folgte dem Hamburger Ra,  ohne mich, der vor der Tür im AG saß zu hören und der zu dem Termin seitens der Eltern bestellt war zu fragen. Die Begründung war einige Tage später schon dann, ich wäre mit der "Arche Viva" in Kontakt und die hätten wiederum Reichsbürgernähe. Die Reichsbürger seien übrigens antisemitisch, waffenaffin und würden das GG leugnen. Arche Viva sah ich ein paar mal in Form von Frau Manthey, gab in Baden Würtenberg mal ein Seminar und ich wurde von Frau Manthey in Brüssel interviewt (siehe Video 2) etc. Arche Viva ist wiederum ein eingetragener gemeinnütziger Verein und offenbar nicht "die Zentrale des deutschen Reiches in welchem man rumbürgert" um das GG zu leugnen.  Ich kann nur empfehlen zu lesen was dort publiziert wird - obwohl auch nicht alles mag was dort beschrieben ist - aber ich mag auch manchen "Bildzeitungsartikel" nicht - obwohl gerade diese Zeitung richtig gute Journalisten zu haben scheint.

Wahr ist allerdings, dass ich dass OLG Kassel abmahnte, da dort von der Richterin Dr. Ließ-Bernachib bereits vom Staatsschutz eingeladene und mehrfach sich im Gefängnis aufgehaltene Reichsbürger - die mir schon mit Asylbewerberheimanzündern drohten zugelassen hatte an Rechtsanwaltes statt oder Sozialpädagogen stat - polnische stämmige Klienten am Gerichte zu vertreten - wozu ich nun einmal gewählt wurde. Die Richterin des OLG Kassel Dr. Ließ-Bernachib - war von mir mit Befangeheitssorge belegt worden und Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht am OLG - diese wurde von mir auch aufgrund des Wunsches hessischer Behörden strafangezeigt. Ra Hamburg aus Hamburg ist zur Unterlassung aufgefordert und bekommt Post von meinen Anwalt.

Ra Hofmann aus Hamburg wiederum hatte das Pech, dass ich gerade zuvor in Hamburg für Personen jüdischer Herkunft in der BASFI tätig war.

Man müsste bei solchen Rufmord- Attacken eigentlich wie in es in Gießen vorkam - mal das Jugendamt zurückanfragen - durch welche Ausschreibung denn der Ra Hofmann aus Hamburg gefunden wurde. In der Zeit einer Urheberrechtsfrage - bei dem Artikel 

 http://gagmbh.de/VonKindeswohlHaendlernundHandlangern.html

- der damals Frau Jacob  - den ich damals auf meiner Webseite mit erstveröffentlichte - da ich dort in Gießen recherchierte -  kam es zu einen  wahren und das meine ich jetzt auch so "shitstorm" hessischer Jugendämter gegen Sozialenergie.  Ich war damals der einzige und erstanbietende des Artikels der Frau Jacob und meine Webseite brach fast zusammen aufgrund der vielen download Aktivitäten von original hessischen Jugendamtsschriften - jedoch geschwärzt. Zum Schluss kämpfte ein Ra aus Hessen nur noch um das LOGO des Landkreises Gießen - musste sich die Frage nach der Ausschreibung gefallen lassen im Einsatz des Jugendamtes und verlor mit samt des Jugendamtes seine Klageaktivitäten gegen Jacob.